Humor im Marketing. Kraft durch humorvolles Storytelling | Seminar mit Eva Ullmann & Charlotte Hager [6. März 2020, Wien]

Ariana MoharEvents

Eva Ullmann, Humorexpertin und Charlotte Hager, Semiotikerin führen einen HumorDialog über wirksamen und schädlichen Humor in der Werbung. Nach diesem Seminar kennen Sie die Erfolgsfaktoren wirksamer Humor-Kampagnen in Vertrieb und Marketing. Ebenso erhalte Sie Einblick in Humortechniken für Verkaufsgespräche.
Mehr Informationen zum Seminar erhalten Sie hier – melden Sie sich schnell an – die Plätze sind begrenzt.

„Oida“, das ist hoch semiotisch!

Charlotte HagerBlog, Marketing, Semiotik, Werbung

Die Bedeutung des Wortes "Oida"

Was hat „Oida“ mit Semiotik zu tun? Sehr viel, weil dieses Video ein wunderbares Beispiel dafür ist, dass es zwei Ebenen der Verständigung gibt: die Ausdrucks- und die Inhaltsebene. Ausdruck ist das Wort „Oida“ an sich, auf der Inhaltsebene spielen Mimik und Intonation eine wesentliche Rolle für die Decodierung der eigentlichen Bedeutung. Überlegen Sie mal: Es ist ein einziges Wort und wir bekommen 23 verschiedene Bedeutungen vermittelt!
Das Wie ist entscheidend
Kennen Sie das, wenn jemand etwas zu Ihnen sagt und …

„Guten Morgen“ mit ADEG

Charlotte Hagera3 Marketing, Blog, Semiotik

@ ADEG Guten Morgen Aktivtag, Ausschnitt

Es ist wie der Start in eine heile Welt: La­chende Gesichter, strahlende Menschen, Frische, Geordnetheit, Korrektheit und Zuversicht – in der neuen Kampagne von ADEG finden sich viele Zeichen einer kon­struierten „heilen Welt“.
Eine konstruierte, himmlische Welt lädt die Konsumenten ein und lehrt sie: Wer richtig einkauft – natürlich bei Heilsbringer ADEG –, wird ein glücklicher Mensch.
Eine klare Botschaft, die sehr generisch aufgebaut ist, wird durch die Sujets vermittelt: Der Aufbau ist betont einfach, fröhlich, harmonisch und konstruiert. Die Sujets wirken, …

„I bin a kika“ – Bedeutungsanalyse des kika Werbespots

Charlotte Hagera3 Marketing, Blog, Semiotik, Werbung

kika TV-Spot David Alaba: "I bin a kika"

Beim neuen kika-Spot (Agentur: Barcode, München) ist es für den Zuschauer nicht einfach, eine narrative Struktur, ein Thema oder auch die Rollen der Akteure – insbesondere von David Alaba – zu erkennen. An dem Spot stimmt semantisch und logisch einiges nicht – möglicherweise ruft er deshalb auch so viele Kritiker auf den Plan. In Kommentaren liest man: „Was soll das? Ist euch nichts Besseres eingefallen? David Alaba hätte man besser nutzen können. Absoluter Schwachsinn“ usw. Die Intention von kika laut …